Van der Bellen führt auch auf Facebook, Hofer knapp dahinter, Khol Dritter, Hundstorfer nur Fünfter

Eine Analyse der Facebook-Seiten der Präsidentschaftskandidaten und deren Parteien (Stand: 30.03.2016, 13 Uhr) bringt einige überraschende Ergebnisse.

Van der Bellen mit den meisten Fans

Der ehemalige Grünen-Chef kann mit rund 55.000 Fans die meisten Unterstützer hinter sich versammeln, gefolgt von Norbert Hofer und Andreas Khol. Deutlich abgeschlagen Irmgard Griss, Rudolf Hundstorfer und Richard Lugner.

Im Vergleich: Van der Bellen bereits auf Platz 5 aller Politiker

Das Ranking wird von FPÖ-Parteichef Strache (330.000 Fans) mit deutlichem Vorsprung angeführt, gefolgt von VP-Außenminister Sebastian Kurz (123.000 Fans). Van der Bellen liegt auf Platz 5, Norbert Hofer auf Platz 8 und Andreas Khol auf Platz 10, damit liegen beide vor Bundeskanzler Werner Faymann. Irmgard Griss schafft es auf Platz 17, Hundstorfer liegt derzeit auf Platz 33. Hundstorfer rangiert damit deutlich hinter Politikern wie NEOS-Abgeordnetem Michael Pock oder den Landeshauptleuten Niessl und Haslauer.

Kandidaten vs. Partei

Andreas Khol kann deutlich mehr Fans hinter sich vereinen als die Fanseite der ÖVP. (Khol: 30.000, ÖVP: 20.000); Khol liegt hinter Sebastian Kurz und LH Pühringer. Khol kann auf mehr als drei Mal so viele Fans verweisen als sein SPÖ-Konkurrent Hundstorfer.

Van der Bellen kann etwas mehr Fans als die Grüne Bundespartei vorweisen. (Van der Bellen: 54.000; Grüne: 51.000). Detail am Rande: Eva Glawischnig kommt auf gerade einmal 24.000 Fans.

Norbert Hofer liegt hinter EU-Abgeordnetem Vilimsky und praktisch gleichauf mit Landesrat Manfred Haimbuchner (OÖ). Hofer kann aber weniger als ein Sechstel der Fans der HC-Strache-Fanpage, die als offizielle Parteifansite fungiert, hinter sich versammeln.

Für Rudolf Hundstorfer zeigen die Zahlen eine dramatische Entwicklung auf: Die SPÖ-Seite hat 40.000 Fans, Hundstorfer kann gerade einmal 8.000 Menschen von sich überzeugen. Hannes Swoboda, LH Peter Kaiser, Ministerin Heinisch-Hosek, Hans Niessl und – mehr als deutlich – auch Bundeskanzler Faymann lagen zum Zeitpunkt der Erhebung in der Gunst der Facebook-User allesamt vor dem roten Präsidentschaftskandidaten. Hundstorfer konnte bis gestern somit nicht einmal jeden vierten Fan der SPÖ-Seite für sich gewinnen.

Mindworker-Geschäftsführer Rudi Fußi: „Die vorliegenden Ergebnisse bestätigen in weiten Teilen die vorliegenden Umfragen. Van der Bellen liegt vorne und wirkt über die grüne Partei hinaus; er konnte in sehr kurzer Zeit bereits doppelt so viele Menschen von sich überzeugen wie Eva Glawischnig. Hofer liegt knapp dahinter, kann aber erst rund 1/6 der Strache-Fans auf Facebook für sich gewinnen, auch das bestätigt die Sorge mancher FPÖ-Strategen, ob man die zahlreichen FPÖ-Sympathisanten bei der BP-Wahl mobilisieren können werde. Irmgard Griss liegt bedeutend schwächer als in den Umfragen, während Andreas Khol überrascht: Er hat deutlich mehr Fans als die ÖVP-Bundespartei (146%) und liegt stabil auf Platz 3. Für Hundstorfer weist die Analyse besorgniserregende Werte auf, es ist offensichtlich so, dass er mit seiner Online-Kamapagne kaum mobilisieren kann, er kann weniger als ein Viertel der SPÖ-Fans auf Facebook für sich gewinnen und liegt mit 8.000 Fans weit abgeschlagen auf Platz 5. Die vorliegenden Ergebnisse sind eine Momentaufnahme, ein Stimmungsbild, das man logischerweise nicht 1:1 auf Umfragen oder gar Wahlergebnisse umlegen kann.“

BP-Kandidaten Facebook-Fans

Facebook-Fans ParteienFB-Fans Vergleich VdB - Grüne - GlawischnigFB-Fans Vergleich HoferFB-Fans Vergleich KholFB-Fans Vergleich HundstorferBP-Kandidaten zu Parteien


Maßgeschneiderte Online-Kampagne

Mit einer maßgeschneiderten Online-Kampagne bewirbt NZZ.at – das österreichische Digitalprojekt der „Neuen Zürcher Zeitung“ – sein einmonatiges Testabo für einen Euro. „Nachdem die ersten Wochen für uns sehr erfolgreich verlaufen sind – sowohl, was die Leserzahlen als auch unser Werbeangebot betrifft –, möchten wir nun die Bekanntheit von NZZ.at und damit unsere Leserzahlen weiter steigern“, erklärt Markus Heingärtner, der als Geschäftsführer das Marketing verantwortet.

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NZZ.at ist online

Wir sind stolz!

Als begleitende Kommunikationsagentur haben wir 2014/2015 das wohl interessanteste Medienprojekt Österreichs von Anfang an betreuen dürfen. Von der ersten Sitzung (Jänner 2014) bis zum heutigen Launch, haben sich sehr viele Kontakte und v.a. Freundschaften ergeben. So gewährten wir der NZZ.at-Redaktion sogar zwischenzeitliches Asyl in unseren Räumlichkeiten in der Triester Straße 33, bis sie in die Redaktion in die Bräunerstraße gezogen ist.

Nach einer erfolgreichen Betaphase und vielen gut besuchten NZZ-Clubabenden sind wir vom Erfolg des neuen Onlineportals überzeugt. Die gestrige Projektion des Spruchs „Wir starten jetzt. Und Sie, Herr Bundeskanzler?“ auf das Bundeskanzleramt war der Startschuss dazu. Wir freuen uns auch weiterhin darauf, der NZZ.at als beratende Agentur zur Seite stehen zu dürfen und wünschen nur das Beste.

Die mindworkers

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Die Wiener Kommunikationsagentur hat sich mit ihrem neuen Kunden ein kleines Problem eingehandelt.

Die Kommunikationsagentur mindworker hat die Betreuung sämtlicher PR-Agenden des erst jüngst gestarteten österreichischen Backwarenherstellers Backbär übernommen. Backbär produziert ein feines Sortiment an Keksen und süßen Klassikern sowie ausgesuchte saisonale Spezialitäten. Derzeit sehr gefragt: die Vanillekipferl.

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Ihr habt es sicher schon gesehen! Unser Großprojekt – NZZ.at – startete heute mit einem eigenen Werkstatt-Blog. Bis zum endgültigen Start der Website können nun alle Interessenten den Entstehungsprozess des österreichischen NZZ-Ablegers mitverfolgen. Jeder ist eingeladen sich zu beteiligen.

Wir sind schon neugierig auf euer Feedback!

http://www.nzz.at/


Unser Geschäftsführer Rudi Fußi hielt am [P.O.M] – Point Of Marketing Mitte Mai in Schönbrunn einen Vortrag zum Thema „#wtf – Warum Unternehmen an Social Media scheitern.“ Wie ändert sich die Kommunikation? Was machen Unternehmen falsch und warum? Wie macht man’s richtig? Mit diesen und anderen Fragen setzte er sich in seiner Session bei der vom Dialog Marketing Verband Österreich gemeinsam mit der Österreichischen Marketing-Gesellschaft und dem CCA organisierten Veranstaltung auseinander. Darüber hinaus präsentierte er die zentralen Learnings aus der in Kooperation zwischen mindworker und dem DMVÖ entstandenen Social-Media-Studie 2014. Hier ein Videomitschnitt des Vortrags:

 


Quelle: Horizont 14/2014, 4.4.2014

„Jedem Empfänger seine Botschaft!“ – Personalisierte Mailings gehören bekanntlich zur Kernkompetenz von mindworker. Wir analysieren Empfängergruppen und entwickeln Wordings, die in den jeweiligen Zielgruppen für höhere Responseraten sorgen. Im Zuge der Kampagne “Mariahilfer Straße neu” zur Volksbefragung über die Verkehrsberuhigung beauftragten uns die Wiener Grünen mit der Konzeption und Produktion einer besonderen Mailingkampagne.

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Mitte März lancierten wir über Facebook ein Gewinnspiel für unseren Kunden Tattoo-Werk. Wer das Sujet teilte, hatte die Chance auf einen €300-Tattoo-Gutschein. Die Resonanz war beeindruckend. Über 2.400 Mal geteilt und über 75.000 Mal gesehen. Für einen 2 Wochen jungen Facebook-Auftitt gar nicht mal so schlecht…

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Projektteam eingesetzt / Michael Fleischhacker und mindworker federführend

Die NZZ-Mediengruppe setzt als ersten Schritt für eine sprachregionale Expansion ein Projektteam ein, das neue publizistische Produkte für Österreich entwickeln wird.


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„Wir als mindworker freuen uns sehr über die ehrenvolle Aufgabe, eine der renommiertesten Mediengruppen Europas bei dieser Aufgabe unterstützen zu dürfen“, so mindworker-Geschäftsführer Rudi Fußi.

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